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Nachrichtenberichten zu Folge hat Linkedin einen Rechtsstreit gegen HiQ Labs gewonnen und Metas Bemühungen zur Sensibilisierung für den Klimawandel entwickeln sich weiter. Was noch alles diese Woche passiert ist, wirst du hier in diesem Blog erfahren.

Metas Bemühungen zur Sensibilisierung für den Klimawandel entwickeln sich weiter

Diese Woche findet in Ägypten der COP27-Gipfel statt, bei dem eine Reihe führender Politiker: innen und Expert: innen aus aller Welt zusammenkommen, um über die laufenden globalen Bemühungen zur Bekämpfung des Klimawandels zu sprechen. Es soll auch darüber diskutiert werden, was getan werden kann, um die Auswirkungen des Klimawandels abzuwenden und wie man den Klimaschutz vorantreiben kann.

In Verbindung damit hat der Social-Media-Gigant Meta verlautbart welche Maßnahmen getroffen wurden, um Informationen über den Klimawandel in ihren Apps zur Verfügung zu stellen. Noch dazu möchte Meta als Unternehmen bis 2030 CO2-neutral werden.

Noch dazu hat Meta eine neue Klimaübersicht-Seite erstellt, welche alle Bemühungen des Unternehmens gegen den Klimawandel umfasst.

Die Seite enthält Strategien um gegen Fehlinformationen über den Klimawandel vorzugehen, Überblicke über deren verschiedenen Informationswerkzeuge, Forschungsberichte und Links zu anderen Datenpunkten oder Websites.

Meta hat auch ihr Climate Science Center erweitert. Ihre Informationen sind nun in 165 Ländern abrufbar.

Nachrichtenberichten zu Folge hat Linkedin einen Rechtsstreit gegen HiQ Labs gewonnen

Nach einem langjährigen Rechtsstreit gegen HiQLabs, hat LinkedIn nun schlussendlich diesen Kampf gewonnen. HiQlabs hat öffentlich zugängliche Nutzerdaten von LinkedIn in ihrer eigene App „recruitement insights“ verwendet.

Alles begann im Jahr 2017, als LinkedIn nach einer Lösung suchte, um HiQLabs daran zu hindern ihren Service weiterhin auszunutzen. Schon damals hat HiQLabs Nutzerdaten von LinkedIn dazu benutzt um ihren eigenen recruitementinformation service aufzubauen.

HiQLabs hat dazu LinkedIn Profildaten genutzt, um Datenprofile zu erstellen. Wenn die Wahrscheinlichkeit besteht dass ein Mitarbeiter sein Unternehmen verlassen möchte, sollte diese Profile es erkennen und somit vorhersagen können.

LinkeIn hat damit agumentiert, dass dieses Verhalten gegen die bestehenden Nutzerbedingungen verstößt und somit den Tatbestand des Computermissbrauchs darstellt.
Der Fall unterlang seither einem großen Auf und Ab und wurde so zu einem Präzedenzfall- Beispiel für Data Scraping. Der Fall hat gleichzeitig auch gezeigt, was man mit öffentlich zugänglichen Informationen aus dem Internet machen darf und was nicht.

Nach den neusten Informationen hat das Gericht für LinkedIn entschieden. LinkedIn`s Rechtsberater hat dazu folgendes erklärt:

„Heute hat das Gericht im Fall des hiQLabs-Process zugunsten von LinkedIn entschieden. Das bedeutet einen großen Sieg für LinkedIn und unseren Mitgliedern gegen Data scraping von anderen Plattformen. Das Gericht hat entschieden, dass die LinkedIn Nutzungsbedingungen Data Scraping und das Verwenden von solchen Daten, sowie das Erstellen von Fake-accounts verbietet. Das Gericht war auch der Meinung, dass hiQ über die letzten Jahre hinweg wusste, dass sie gegen unsere Nutzungsbedingungen verstießen. LinkedIn ist daher dazu berechtigt ihre Ansprüche gegen den Computerbetrug von hiQ geltend zu machen.“

Es handelt sich hier um einen erheblichen Sieg, der LinkedIn die Möglichkeit gibt gegen solche Datenmissbräuche vorzugehen. Das hat aber nicht nur eine Bedeutung für LinkedIn, sondern auch für alle anderen Social-Media Plattformen.

Meta beispielsweise, hat auch gerade laufende Gerichtsverfahren, die sich ebenfalls mit Data Scraping auseinandersetzen. Die Klage wurde 2020 gegen zwei Entwickler erhoben. Sie sollen Browser-Erweiterungen mit Nutzinformationeninformationen von Facebook, Instagram, Twitter, YouTube, LinkedIn und Amazon erstellt haben, um Marketing-Intelligenz und andere Dienstleistungen zu verkaufen.

Wenn man hier keinen legalen Weg findet, um diesen Datenmissbrauch zu verhindern, sind die Plattformen dazu gezwungen mehr Information zu verstecken bzw. zurückzuhalten. Das machen sie oftmals mit sogenannten „log-in walls“. Damit möchte man die Nutzer vor missbräuchlicher Verwendung ihrer Daten schützen.
Das bedeutet aber dann leider auch, dass Beiträge von Google nicht mehr indiziert werden können. Gleichzeitig ist das Dazugewinnen von neuen Usern schwerer, da sie ohne Anmeldung die App nicht vorher testen können, und somit kein Gefühl für die App bekommen.

Viele Social-Media-Apps verwenden schon log-in walls und limitieren somit den Zugriff für Teilnehmer die nicht angemeldet sind. Präzedenzfälle wie die vorher erwähnten könnte es für Social-Media-Plattformen in Zukunft leichter machen die Daten ihrer User zu schützen.

Des Weiteren zeigen sie auch Lücken im Datenmisssbrauchgesetz auf, was dazu führen kann dass es klarere Regeln und Bestimmungen gibt in Hinsicht auf Datennutzung und vor allem, welche Informationen man von Plattformen im Internet verwenden darf und welche nicht.

Es scheint ganz klar, dass Firmen nicht dazu befugt sein sollen, persönliche Informationen ohne Erlaubnis der Nutzer für ihre Zwecke zu verwenden. Dennoch sind die Gesetze hier noch immer nicht klar definiert. Das macht solche Präzedenzfälle noch wichtiger.

LinkedIn wird sich nun wieder an das Gericht wenden, um eine behördliche Entscheidung zu erzielen.

Pinterest und die neue Werbekampagne für Geschenke

Pinterest hat eine neue Werbekampagne auf die Beine gestellt, bei der sich alles um Weihnachtsgeschenke dreht. Ganz gleich ob man mit den neue Geschenketrends gehen möchte oder ob man einfach nur Inspiration für die jährlichen Weihnachtseinkäufe braucht, Pinterest biete dafür eine gute Möglichkeit, um sich Ideen zu holen.

„Die Weihnachtsfeiertage sind eine große Sache auf Pinterest, und dieses Jahr scheint es so als wäre die Weihnachtssaison einer der größten, die wir bisher hatten. Wir wissen, dass es oft schwer ist passende Geschenke zu finden. Pinterest möchte daher helfen, für jeden das perfekte Geschenk zu finden. Egal ob man sich dabei die Pinnwände von anderen ansieht, nach Dingen sucht, die jemand anderem gefallen könnte oder ob man die „Today Tab“ nach Ideen durchsucht, es gibt unzählige Wege auf Pinterest, um ein tolles Geschenk für jeden zu finden.“

Pinterest hat aktuell 400 Millionen aktive Nutzer. Basierend auf der Suchaktivität der User in der App, ist es Pinterest möglich die aktuellen Geschenktrends zu ermitteln.

Diese Kampagne könnte eine neue Geheimwaffe für die Nutzer werden, um die besten Geschenke zu finden. Sicherlich wird sie auch den Effekt haben, dass mehr Leute Pinterest ausprobieren.

Man muss auch bedenken, dass das nicht für Käufer einen Vorteil mit sich bringt, sondern auf für Unternehmen und Firmen. Ihre Produkte haben so die Chance von potenziellen Käufern gesehen zu werden und damit auch erworben zu werden.

Noch dazu hat Pinterest auch den sogenannten „Holiday Gift Guide“ gestartet, des sich auf Sternzeichen und auf das perfekte Geschenk für Jedermann bezieht.

„Egal ob man einem verschwenderischen Löwen, einem charismatischen Skorpion oder einem sensiblen Krebs etwas schenken möchte, Pinterest bietet alle Geschenktrends und Ideen, um das perfekte Geschenk zu finden.“

Alles in allem könnte das eine gute Idee sein, um Leute bei der Suche nach dem richtigen Geschenk zu unterstützen. Es ist sicher nicht einfach einem Kollegen von der Arbeit den man nur flüchtig kenn, ein Geschenk zu machen, dass ihm tatsächlich gefällt. Da könnte der Sternzeichen-Guide eine gute Hilfe sein, um ein etwas persönlicheres Geschenk zu finden.

Neue Umfrage zeigt die Beliebtheit von TikTok bei Teenagern

Wie jeder weiß, ist TikTok sehr beliebt bei Teenagern.
Laut den neuesten Umfragen von Piper Sandler, welche Antworten von über 14 500 US-Teenagern enthalten, ist TikTok die beliebteste App. Instagram, Facebook und Twitter verlieren immer mehr an Popularität bei den Jugendlichen.

Das Diagramm zeigt, dass Snapchat trotz einiger Verluste immer noch sehr beliebt bei Teenagern ist, während Instagram seit 2019 zunehmend das Interesse der jungen Leute verliert. TikTok hingegen gewinnt immer mehr an Popularität im Vergleich mit den anderen Plattformen.

Natürlich ist das nichts Neues, Meta selbst hat interne Untersuchungen durchgeführt, welche zeigen, dass sie immer mehr den Anschluss zum jugendlichen Publikum verlieren. Man möchte sich hinsichtlich dieses Problems aber weiterentwickeln.

Meta möchte daher mehrere Möglichkeiten für die App-Entwickler schaffen, um so nicht nur Teenager, sondern auch Internet Stars auf ihre Apps aufmerksam zu machen.

Ob dieser Plan aufgehen wird, ist aber nicht ganz sicher. Reels von Instagram oder Facebook haben zwar für großes Aufsehen gesorgt, dennoch bekommt TikTok mit den Videos mehr Aufmerksamkeit von jungen Leuten, als alle anderen Plattformen.

Es ist klar, das Meta junge Follower braucht, um in der Welt relevant zu bleiben. Das Unternehmen selbst hat es vor Jahren geschafft den damaligen Social-Media-Riesen MySpace zu verdrängen, indem sie jugendliche Follower generierten. Meta ist also darauf angewiesen, dass sich Teenager für das Metaverse und deren Apps interessieren. Es liegt praktisch auf der Hand, dass wenn sich Jugendliche nicht für sie interessieren wird, es andere Generationen auch nicht tun werden.

Meta braucht junge Leute, aber so wie es aussieht brauchen die jungen Leute Meta nicht.

Quellen:

Sponsored (2022, November 07). Reagieren Sie schneller auf Social-Media-Anfragen – und profitieren Sie davon. Abrufbar unter Oktober 07, 2022, von https://www.socialmediatoday.com/spons/respond-to-social-media-inquiries-faster-and-reap-the-benefits/635850/

Andrew Hutchinson (2022, November 07). LinkedIn gewinnt letzten Gerichtsstreit gegen Data Scraping und den Missbrauch von Benutzerinformationen Abrufbar unter November 07, 2022, von https://www.socialmediatoday.com/news/LinkedIn-Wins-Latest-Court-Battle-Against-Data-Scraping/635938/

Andrew Hutchinson (2022, Novembre 07). Meta skizziert seine sich entwickelnden Maßnahmen zur Sensibilisierung für den Klimawandel, Abrufbar unter Novembre 07, 2022, von https://www.socialmediatoday.com/news/Meta-Outlines-Climate-Change-Awareness-Efforts/635966/

Andrew Hutchinson (2022, November 07).  Pinterest präsentiert sich in einer neuen Kampagne als die ultimative Plattform zum Entdecken von Weihnachtsgeschenken. Abrufbar unter November 07, 2022, von https://www.socialmediatoday.com/news/Pinterest-Launches-Gift-Discovery-Christmas-Campaign/635882/

Andrew Hutchinson (2022, November 07).  Neue Umfrage unterstreicht die Popularität von TikTok bei jugendlichen Nutzern. Abrufbar unter November 07, 2022, von https://www.socialmediatoday.com/news/Survey-Underlines-TikToks-Popularity-with-Teens/635961/
Abbildung 1, Andrew Hutchinson, https://www.socialmediatoday.com/news/Survey-Underlines-TikToks-Popularity-with-Teens/635961/, Bild vergrößert und geschärft

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